Herr Britten erläuterte in der Ratssitzung im Februar 2026, dass die Sanierung Erfeld aus 4 Bausteinen bestünde. Der erste Kunstrasenplatz solle saniert werden. Ferner sollten Kanalisation und Toiletten erneuert werden, die Heizungsanlage überarbeitet werden und die Instandhaltung des Erlbads durchgeführt werden, wozu auch der Einsatz eines KI-gesteuerten Beckenüberwachungscomputers gehöre.
Hierfür sei im Rahmen eines kommunalen Dringlichkeitsantrags, der die Genehmigung des Rates erforderte, bei dem Bundesförderprogramm "Sanierung kommunaler Sportstätten" das Interessenbekundungsverfahren eingeleitet worden.
Der Antrag habe ein Gesamtvolumen von 1.302.500 € bei einer Förderquote von 45%. Im Falle der Förderung beliefe sich der Eigenanteil der Stadt Drensteinfurt somit auf 716.375 €. Bürgermeister Wiewel habe in der Ratssitzung die Erwartungen an die Förderung gedämpft, indem er auf eine ihm zugetragene Überzeichnung des Förderprogramms hinwies.
Die Grünen, die die Erneuerung des Kunstrasenplatzes ohnehin nicht wünschen, verweigerten dem Beschluss die Zustimmung.